Newsletter Januar 2017

Newsletter Januar 2017

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freund*innen und Kolleg*innen, verehrtes Publikum,  

wir starten in das neue Jahr mit drei Premieren: internil veranstaltet in GOG / MAGOG 1: Ukraine mit der israelischen Künstlerin Moran Sanderovich eine Desinformationskampagne in vier Etappen, um den Kampf an der Front der Wahrheit endgültig zu verlieren, Interrobang wandelt mit Der Prozess 2.0 auf den Spuren von Kafkas berühmten Protagonisten Josef K. und macht die Zuschauer*innen zu unerbittlichen Richter*innen ihrer selbst und Karen Breece erforscht mit 5 Senior*innen in Don’t Forget To Die theatral Sterben und Tod.

Dazu zeigen wir noch einmal in Berlin: She She Pop mit 50 Grades of Shame, lunatiks mit PILLEN und Peca Stefan, Anne Rabe, suite42 mit And then we took Berlin. Und wir bereisen das in- und Ausland: She She Pop klären auch Brüssel und München mit 50 Graden der Scham auf, Simone Dede Ayivi bringt die Weiten des Alls mit First Black Woman in Space nach Braunschweig, Daniel Kötter und Hannes Seidl ingolfisieren wieder Gelsenkirchen, Flinn Works and Asedeva präsentieren Maji Maji Flava in Tansania und Jasmin Ihrac zeigt On Confluence im Ringlokschuppen Ruhr.

Wir wünschen ein theaterreiches 2017,
ehrliche arbeit

 

Inhalt:

 

PREMIERE

internil: GOG / MAGOG 1: Ukraine

26. / 27. / 28. Januar 2017, 20 Uhr, Theaterdiscounter Berlin

Mit GOG / MAGOG veranstalten das Performance-Label internil, die israelische Künstlerin Moran Sanderovich und der Berliner Theaterdiscounter eine apokalyptische Desinformationskampagne in 4 Etappen. Zum Auftakt besprechen sie die ukrainischen Schlachtfelder: Im Getümmel virtueller Forensiker, kriegsbegeisterter Söldnertrupps, wirtschaftlicher Überfallkommandos und internationaler Trollregimenter braucht es mobilisierende Stories, um jeden Preis. Wie stürzte Flug MH17 ab? Wer waren die Auftraggeber der Scharfschützen auf dem Maidan? Wie kam es zum Brand im Gewerkschaftshaus in Odessa? Und wer sind jetzt eigentlich die Faschisten? Zwischen alter Erzählkunst und totaler Vernetzung, zwischen Masken aus Fleisch und leuchtenden Avataren nimmt GOG / MAGOG es auf sich, den Kampf an der Front der Wahrheit endgültig zu verlieren.

Klang, Dirigat: Christopher Hotti Böhm | Lieder, Gesang: Brandon Miller | Darstellung: Marina Miller Dessau, Arne Vogelgesang | Raum, Ausstattung: Moran Sanderovich, Video: Lenny Triefenschal | Öffentlichkeitsarbeit: Kerstin Böttcher | Fotografie: Nils Bröer | Produktion: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro | Presse: Nora Gores | Graphik: Christin Striegler | Assistenz: Patrick Mikulski, Johanna Werheid.
 
Eine Produktion von internil in Kooperation mit dem Theaterdiscounter Berlin. Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes und durch den Kofinanzierungsfonds des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten.

www.internil.net | www.theaterdiscounter.de

PREMIERE

Interrobang: Der Prozess 2.0

26. / 27. / 28. / 31. Januar 2017, 20 Uhr, Sophiensaele Berlin

Ähnlich wie dem Protagonisten Josef K. in Kafkas Roman Der Prozess kann es einem in der Leistungs- und Kontrollgesellschaft des 21. Jahrhundert ergehen, in der Menschen zu unerbittlichen Richtern ihrer selbst werden: Bin ich erfolgreich genug? Nutze ich meine Begabungen? Stimmt meine Work-Life-Balance? Bin ich mit meinem Leben zufrieden und falls nein, bin ich dann nicht letztlich selber schuld? Die Kontrolle, die in Kafkas Roman noch von außen kam, wird heute nach innen verlagert: Man verurteilt sich selbst, ohne etwas im rechtstaatlichen Sinne „Böses“ getan zu haben. Im Rückblick auf verblüffend gegenwartsrelevante Motive in Kafkas Klassiker wollen Interrobang das innere Gericht des selbstverantwortlichen Menschen im 21. Jahrhundert nach außen kehren und in einem partizipativen Verhandlungsspiel öffentlich erfahrbar machen.

Von und mit: Till Müller-Klug, Lajos Talamonti, Nina Tecklenburg, Elisabeth Lindig | Dramaturgie: Kaja Jakstat, Lisa Großmann | Bühne, Kostüm: Sandra Fox | Musik: Friedrich Greiling | Licthdesign: Dirk Lutz | Hospitanz: Katharina Öttl, Daniela Schroll | Foto: Michael Bennett | Produktionsleitung: ehrliche arbeit - freies Kulturbüro. 

Eine Koproduktion von Interrobang mit SOPHIENSÆLE und Schauspiel Leipzig. In Kooperation mit Schwankhalle Bremen. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, den Fonds Darstellende Künste e.V. und die Rudolf Augstein Stiftung. 

www.interrobang-performance.com | www.sophiensaele.com

PREMIERE

Karen Breece: don't forget to die

26. / 28. / 31. Januar 2017, 19 Uhr, Hoch X München

Keiner will sterben. Doch wenn etwas im Leben gewiss ist, dann der Tod. Aber wann wird er kommen? Was kommt danach? Und wie lebt man bis dahin ein erfülltes Leben? Fünf Menschen im Alter von 73 bis 93 Jahren suchen nach Möglichkeiten, sich mit dem eigenen Tod auseinanderzusetzen. Zwischen Performance, Schauspiel und biografischer Erzählung sprechen sie über ihre persönlichen Ängste, Wünsche und Hoffnungen, singen Lieder ihrer Zeit und spielen unterschiedliche Varianten des Sterbens durch. 

Die Regisseurin Karen Breece hat über ein Jahr hinweg Gespräche mit alten Menschen über das Sterben geführt und daraus einen Text entwickelt, der sich im Grenzbereich von Erinnerung und Hoffnung bewegt. Gemeinsam mit den Akteuren inszeniert sie einen Abend, der gleichermaßen tragische wie komische Perspektiven des Sterbens erfahrbar macht.

Konzept, Regie: Karen Breece | Mit: Livia Hofmann-Buoni, Rosemarie Leidenfrost, Uta Maaß, Christof Ranke, Ursula Werner | Bühne: Eva Veronica Born | Kostüme: Teresa Vergho | Dramaturgie: Tobias Staab | Video: Sophie Averkamp | Musik: Mathis Mayr/Pain Perdu | Licht: Max Kraußmüller | Produktion: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro | Regieassistenz: Lea Kappl | Ausstattungsassistenz: Melinka Pixis | Public Relations: Kathrin Schäfer Kultur PR.

Dieses Projekt wird gefördert von der Landeshauptstadt München Kulturreferat und vom Bezirk Oberbayern. In Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München. 

www.karenbreece.blogspot.de | www.theater-hochx.de

SHOWS

lunatiks: PILLEN - Recherche zwischen Rettung und Rausch

12. / 13. / 14. Januar 2016, 20 Uhr, Theaterdiscounter Berlin

Tabletten verändern Leben. Zwischen Selbstbestimmung und Kontrollverlust schlucken Millionen Kranke wie Gesunde regelmäßig die kleinen Alltagshelfer im Taschenformat. Es gibt sie für oder gegen fast alles – glauben wir. Vier Performer folgen der unheimlichen Spur der Wirkmacht von Pillen. Dabei kommen mysteriöse Stimmen zu Wort, vernebeln Fakten mit Fiktion und bald ist zwischen Placebo und Nocebo nicht mehr zu unterscheiden. Was war zuerst: Die Pille oder der Schmerz? Das PILLEN-Ensemble kreiert aus Tagebucheinträgen und mündlichen Erzählungen von Tablettenkonsumenten, aus wissenschaftlichen Erkenntnissen und investigativen Vermutungen eine mehrdeutige Geschichte über Selbstermächtigung und Selbstaufgabe.

Performance: Grégoire Gros, Elisa Hofmann, Juliane Kissner, Christine Rollar | Konzept, Recherche: lunatiks | Regie, Text: Janette Mickan | Regie, Choreografie: Christina Flick | Lichtdesign: Jan Fedinger | Ausstattung: Eike Böttcher | Dramaturgie: Michael Müller | Presse: björn & björn | Produktionsleitung: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro | Assistenz: Julika Bickel. 

Eine Produktion von lunatiks in Koproduktion mit dem Netzwerk Freier Theater NFT (Theaterdiscounter Berlin, Lichthof Theater Hamburg, Theater Rampe Stuttgart, Pathos Theater München, Junges Theater Göttingen, Freies Werkstatttheater Köln). Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und den Fonds Darstellende Künste e.V. 

www.lunatiks.de | www.theaterdiscounter.de

SHOWS

Peca Stefan / Anne Rabe / suite42: And then we took Berlin

19. / 20. / 21. / 22. Januar 2017, 20 Uhr, Ballhaus Ost Berlin

Berlin 1970 – 1989 – 2015. In der DDR der 70er Jahre übten die „dunklen Vollblutmusiker" aus Rumänien eine große Faszination aus. Sie kamen auf Einladung der Agenturen, sangen die Hits von anderen und siegten über die Systeme. Mit dem Fall der Mauer und der rumänischen Revolution war die Zeit der Live-Cover-Bands abgelaufen – noch heute leben die gealterten „Naturtalente“ in Berlin und schustern sich aus einer glorreichen Vergangenheit und der sich verändernden wirtschaftlichen Situation ihre Identitäten zurecht.

Mit: Peter Becker, Roland Bonjour, Jon Kiriac, Patrizia Carlucci | Text: Peca Stefan, Anne Rabe | Mitarbeit Text: Lydia Ziemke | Regie: Lydia Ziemke | Bühne, Kostüm: Claire Schirck | Regieassistenz: Nina Eckhardt | Produktion: ehrliche arbeit - freies Kulturbüro. 

Eine Produktion von suite42, basierend auf einer Idee von Peca Stefan, in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. 

www.suite42.org | www.ballhausost.de

SHOWS

Daniel Kötter und Hannes Seidl: ingolf #3 wohnt

20. Januar 2017, 18 bis 23 Uhr, Musiktheater im Revier Gelsenkirchen
Es werden individuelle Einlasszeiten gewährt

Die ingolfisierung Gelsenkirchens schreitet fort. In ingolf geht arbeiten sah und hörte man zu bei der Entstehung des ingolf-Bühnenbilds. Handwerker des MiR wurden dabei zu Musiktheater-Performern. Nach der Fertigstellung nun entpuppt sich die Bühne von ingolf als voll funktionstaugliche Wohnung. Hält ihr Komfort sich auch durchaus in Grenzen, der Theaterbesucher ist eingeladen, sie zu bewohnen. So beschränkt wie der Raum sind allerdings die Plätze in dieser Wohngemeinschaft. Nur jeweils sechs Personen können sie teilen. Wird hier die Bühne zur Wohnung, so wiederum gleichzeitig die Wohnung zur Bühne: Jedem WG-ler kommen individuelle Pflichten zu. Sie machen ihn zum Mitausführenden im Konzert der sechsstimmigen ingolf-Partitur.

Mit: MitarbeiterInnen des Musiktheater im Revier | Film, Musik, Regie: Daniel Kötter, Hannes Seidl | Szenographie: Rahel Kesselring | Dramaturgie: Anna Grundmeier (MiR), Roland Quitt (feXm) | Künstlerische Produktionsleitung MiR: Michaela Dicu | Produktionsleitung: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro. 

Eine gemeinsame Produktion des Musiktheater im Revier mit dem Fonds Experimentelles Musiktheater. 

www.musiktheater-im-revier.de

ON TOUR

She She Pop: 50 Grades of Shame

5. / 6. Januar 2017, 19 Uhr, HAU Hebel am Ufer Berlin
13. / 14. Januar 2017, 20.30 Uhr, Bozar Brüssel
29. Januar 2017, 16 Uhr, Münchner Kammerspiele

„Dass She She Pop die Körperteilwanderungen zum Leitmotiv macht, ist nicht nur buntes Gender-Einerlei, vielmehr korrespondieren die Bilder genau mit den Erzählungen von Erregung, Gewalt und moralischer Projektion. Sie behaupten nicht einfach die Pauschalität „sozialer Geschlechter“, sondern verbildlichen die peinigenden Verknotungen von Gesellschaft und Natur variantenreich.“ Doris Meierheinirch, Berliner Zeitung

Eine Produktion von She She Pop und den Münchner Kammerspielen in Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer Berlin, Kampnagel Hamburg, FFT Düsseldorf, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt a.M. und Kyoto Experiment. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. 

www.sheshepop.de | www.hebbel-am-ufer.de | www.bozar.be  | www.muenchner-kammerspiele.de

ON TOUR

Simone Dede Ayivi: First Black Woman in Space

19. / 20. / 21. Januar 2017, 20 Uhr, LOT Theater Braunschweig

Simone Dede Ayivi und ihre Komplizinnen reisen für First Black Woman in Space aus Afrofutura zurück auf die Erde des Jahres 2016. Dort treffen sie auf Frauen of Color, die träumen und kämpfen und lustvoll an der Zukunft bauen. In einer multimedialen Performance behaupten sie eine postrassistische Zukunft und wagen den Rückblick in die Fragestellungen unserer längst vergangenen Gegenwart.

„Ganz klar ist dies ein Theater im (…) Geiste des Empowerment. Aber es meidet die Militanz, die naheliegende Anklage gegen die Welt, wie sie verfasst ist. Vertraut stattdessen auf seine eigene, kluge und sinnliche Vorstellungskraft, die mehr kennt als schwarz und weiß.“ nachtkritik

Text, Performance: Simone Dede Ayivi | Ausstattung: För Künkel | Sound: Katharina Kellermann | Video: Kathrin Krottenthaler | Tonaufnahmen Videos: Deniz Sungur  | Licht: Rosa Wernecke | Dramaturgie: Jule Sievert | Outside-Eye: Julia Wissert | Assistenz: Caroline Froelich, Mirjam Pleines | Hospitanz: Sina Charalabidis | Produktionsleitung: ehrliche arbeit - freies Kulturbüro. 

Eine Produktion von Simone Dede Ayivi und Komplizinnen in Koproduktion mit Künstlerhaus Mousonturm und SOPHIENSÆLE. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, den Fonds Darstellende Künste e.V. und die Stiftung Niedersachsen. 

www.simonededeayivi.com | www.lot-theater.de

ON TOUR

Flinn Works und Asedeva: Maji Maji Flava

21. Januar 2017, 19 Uhr, TaSUBa Bagamoyo Tansania
24. Januar 2017, 11 Uhr, Dar-es-salaam International Academy (DIA) Tansania
26. / 27. Januar 2017, 11 Uhr, National Museum und House of Culture Daressalam Tansania
27. / 28. Januar 2017, 19.30 Uhr, National Museum und House of Culture Daressalam Tansania

Das tansanisch-deutsche Team präsentiert performative Snapshots aus dem Maji Maji Krieg und untersucht neokoloniale Abhängigkeiten. Maji Maji Flava handelt von der Magie des Wassers und unverständlichen Verträgen, von Kommunikations-Codes, Kolonialhysterie und davon, wie man Kriege glorifizieren oder unter den Teppich kehren kann. Dauerkriegstänze prallen dabei auf geopolitische Satire, Maschinengewehrkugeln auf Schilde und Heia Safari auf Bongo Flava.

Mit: Isack Peter Abeneko, Jan S. Beyer, Sabrina Ceesay, Konradin Kunze, Shabani Mugado, Lisa Stepf | Regie: Sophia Stepf | Choreografie: Isack Peter Abeneko | Musikalische Leitung: Jan S. Beyer | Ausstattung: Brigitte Schima | Assistenz, Dokumentarfilm: Julia Gechter | Produktionsleitung: ehrliche arbeit - freies Kulturbüro.

Eine Flinn Works / Flinntheater e.V. Produktion in Koproduktion mit Asedeva (Daressalam) und Kooperation mit dem Staatstheater Kassel. Gefördert im Fonds TURN der Kulturstiftung des Bundes, sowie durch das Goethe-Institut Daressalam, das Kulturamt der Stadt Kassel und die Vijana Vipaji Foundation. 

www.flinnworks.de | www.asedeva.com

ON TOUR

Jasmin Ihraç: On Confluence

27. / 28. Januar 2017, 22 Uhr, Ringlokschuppen Ruhr

Zwischen Party und Performance, wo Bewegung, Licht und Sound zusammenfließen, lädt Jasmin Ihraç das Publikum ein, sich von der Energie im Raum anstecken zu lassen. In On Confluence untersucht sie gemeinsam mit einer Gruppe aus fünf Tänzer*innen, zwei Musikern und einer Lichtdesignerin die kulturelle Praxis des House Dance. Sie beleuchten dabei das utopische Potential dieser urbanen Tanzform als Körpersprache und soziale Bewegung. House Dance entstand in den 1980er Jahren innerhalb der lateinamerikanischen, Schwarzen und Gay-Community in den Clubs von New York und Chicago. Auf der Tanzfläche entstand ein Kollektiv der Vielen, eine Mannigfaltigkeit der Stile und die Idee, dass Unterstützung wichtiger sei als Wettbewerb. In diesem Sinne ist das Ganze mehr als die Summe seiner Teile, was besonders im Tanz lebendig und sinnlich nachvollziehbar wird.

Idee, Choreografie, Tanz: Jasmin Ihraç | Choreografie, Tanz: Lee Méir, David Mendez, Andreas Merk, Wilhelmina Stark | Komposition, Sounddesign: Jan Brauer, Patrick Flynn | Lichtdesign: Catalina Fernández | Dramaturgie: Lidy Mouw | Produktionsleitung: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro. 

Eine Produktion von Jasmin Ihraç in Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer, Ringlokschuppen Ruhr. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin - Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten, die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen. 

www.jasminihrac.net | www.ringlokschuppen.de

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ehrliche arbeit - freies Kulturbüro: Masterstudiengang Szenische Forschung der Ruhr-Universität Bochum

13. Januar / 4. Februar 2017, 11-18 Uhr
14. Januar / 5. Februar 2017, 11-17 Uhr

Blockseminare zu freier Projektarbeit in den freien darstellenden Künsten - eine Einführung in die praktische und organisatorische Konzeption und Durchführung von künstlerischen Projekten sowie in wichtige rechtliche Aspekte der Selbstständigkeit.

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ehrliche arbeit - freies Kulturbüro: Workshops für SENECA INTENSIV - Bildungsjahr Tanz

30. Januar - 2. Februar 2017
jeweils 9.30 - 15.30 Uhr im MIME CENTRUM BERLIN

Die Workshops geben Hilfestellung bei den wichtigsten Fragen zur Finanzierung und Durchführung eines Tanz- oder Theaterprojektes, zum Thema Selbständigkeit sowie zu steuerlichen und vertraglichen Aspekten der Projektarbeit.

www.seneca-intensiv.de

Alle Emailadressen werden von uns vertraulich behandelt. Wenn unsere Einladungen in die Irre gehen oder lästig werden, bitten wir um eine kurze Nachricht an post(at)ehrlichearbeit.de mit dem Inhalt ABMELDEN. Viel schöner finden wir natürlich Empfehlungen an Freunde oder neue Interessierte mit ANMELDEN.

Newsletter January 2017

Dear ladies and gentlemen, friends and colleagues, dear audience,  

we begin the New Year with three premieres: in GOG / MAGOG 1: Ukraineinternil joins forces with Israeli artist Moran Sanderovich to launch a disinformation campaign in four stages and finally lose the struggle at the frontlines of truth. In Der Prozess 2.0Interrobang follows in the footsteps of Kafka’s famous protagonist Josef K. as the spectators relentlessly sit judgment on their own lives and in Don’t Forget To DieKaren Breece explores theatrical death and dying together with 5 senior citizens.  

In addition, we have once more in Berlin: She She Pop with 50 Grades of Shame, lunatiks with PILLEN and Peca Stefan, Anne Rabe, suite42 with And then we took Berlin. We also continue traveling far and wide: She She Pop enlighten Brussels and Munich with 50 Grades of Shame, Simone Dede Ayivi brings the vastness of space to Braunschweig in First Black Woman in Space, Daniel Kötter and Hannes Seidl ingolfify Gelsenkirchen again, Flinn Works and Asedeva present Maji Maji Flava in Tanzania and Jasmin Ihrac shows On Confluence at the Ringlokschuppen Ruhr.

Wishing you have a wonderfully dramatic start in 2017,
ehrliche arbeit

 

Table of Contents:

 

PREMIERE

internil: GOG / MAGOG 1: Ukraine

January 26th / 27th / 28th, 2017 at 8 pm, Theaterdiscounter Berlin

In GOG / MAGOG, the performance label internil joins forces with Israeli artist Moran Sanderovich and the Theaterdiscounter Berlin for an apocalyptic disinformation campaign in 4 stages. The campaign begins on the battlefields of the Ukraine: we enter the fray of virtual forensics, war-crazed mercenaries, economic riot squads and international troll regiments requiring mobilizing stories, no matter at what cost. Why did flight MH17 crash? Who gave orders to the snipers on the Maidan? What was behind the fire at the union headquarters in Odessa? And who really are the fascists? Between the ancient art of storytelling and total digital globalization, between masks made of flesh and gleaming avatars, GOG / MAGOG shoulders the responsibility of finally fully losing the struggle at the frontlines of truth.

Sound, Conducting: Christopher Hotti Böhm | Songs, Singing: Brandon Miller | Performance: Marina Miller Dessau, Arne Vogelgesang | Space, Costume: Moran Sanderovich | Video: Lenny Triefenschal | Public Relation: Kerstin Böttcher | Photography: Nils Bröer | Production: ehrliche arbeit – freies Kulturbüro | Press: Nora Gores | Graphic Design: Christin Striegler | Assistance: Patrick Mikulski, Johanna Werheid.

An internil production, co-produced by Theaterdiscounter Berlin. Funded by the Doppelpass Fund of the Federal Cultural Foundation and the Co-Finance Fund of the City of Berlin. 

www.internil.de | www.theaterdiscounter.de

PREMIERE

Interrobang: Der Prozess 2.0

January 26th / 27th / 28th / 31st, 2017 at 8pm, Sophiensaele Berlin

One may feel quite akin to Kafka’s protagonist Josef K. in his famous novel The Trial, living in a world obsessed with high performance achievements and self-control – in which we turn ourselves into our own relentless judges: Am I successful enough? Have I sufficiently put all my talents to use? Is my work-life-balance ok? Am I happy with life and if not: isn’t that my own fault? Unlike in Kafka’s novel, control is no longer merely an external force: We happily accuse and arrest ourselves without having done anything “wrong” in a legal sense. Looking back on Kafka’s classic novel, whose motifs are still strikingly contemporary, Interrobang drags the inner court of justice of us self-responsible neoliberal human beings out in the open for public trial.

By and with: Till Müller-Klug, Nina Tecklenburg, Lajos Talamonti, Elisabeth Lindig |Dramaturgy: Kaja Jakstat, Lisa Großmann | Set Design, Costumes: Sandra Fox | Music: Friedrich Greiling | Lighting Design: Dirk Lutz | Interns: Katharina Öttl, Daniela Schroll | Photo: Michael Bennet | Production Management: ehrliche arbeit – freelance office for culture.

Co-produced by Interrobang with SOPHIENSÆLE and Schauspiel Leipzig. In cooperation with Schwankhalle Bremen. Funded by the Governing Mayor of Berlin - Senate Chancellery – Cultural Affairs, Fonds Darstellende Künste e.V. and the Rudolf Augstein Foundation. 

www.interrobang-performance.com | www.sophiensaele.com

PREMIERE

Karen Breece: don't forget to die

January 26th / 28th/ 31st, 2017 at 7 pm, Hoch X Munich

No one wants to die. But if anything in life is certain, then it’s death. But when will it arrive? What comes afterwards? And how does one lead a meaningful life up until it does? Five people between the ages of 73 and 93 search for ways to deal with their own death. Between performance, theatre and biographical narrative, they speak about individual anxieties, desires and hopes, sings songs of their youth and act out various versions of death. 

Over the course of an entire year, director Karen Breece spoke with elderly people about death and wrote a text, which balances on the threshold of memory and hope. Together with the performers, she has produced a piece that provides access to both tragic, as well as amusing perspectives on dying.

Concept, Direction: Karen Breece | With: Livia Hofmann-Buoni, Rosemarie Leidenfrost, Uta Maaß, Christof Ranke, Ursula Werner | Set Design: Eva Veronica Born | Costumes: Teresa Vergho | Dramaturgy: Tobias Staab | Video Design: Sophie Averkamp | Music: Mathis Mayr/Pain Perdu | Lighting Design: Max Kraußmüller | Production Management: ehrliche arbeit – freelance office for culture | Assistants: Lea Kappl, Melinka Pixis | PR: Kathrin Schäfer Kultur PR.

This project is funded by the City of Munich, Department for Arts and Culture and the district Upper Bavaria. In cooperation with the Evangelische Stadtakademie Munich.

www.karenbreece.blogspot.de | www.theater-hochx.de

SHOWS

lunatiks: PILLEN – Between Escape and Ecstasy

January 12th / 13th / 14th, 2017 at 8 pm, Theaterdiscounter Berlin

Pills change lives. Between self-empowerment and total loss-of-control, millions of people both sick and healthy swallow "mother’s little helpers" on a regular basis. You can get them for or against almost anything – or so we are led to believe. Four performers trace the uncanny effects of pills on people – letting mysterious voices speak, obscuring facts with fiction so that placebo and nocebo soon become indistinguishable from one another. What came first: pill or pain? The PILLEN ensemble has created an equivocal story about self-empowerment and self-sacrifice out of the diary entries and oral narratives of pill abusers, out of scientific findings and investigative speculations.

Performance: Grégoire Gros, Elisa Hofmann, Juliane Kissner, Christine Rollar | Concept, Research: lunatiks | Direction, Text: Janette Mickan | Direction, Choreography: Christina Flick | Lighting Design: Jan Fedinger | Scenography: Eike Böttcher | Dramaturgy: Michael Müller | PR: björn & björn | Production: ehrliche arbeit – freelance office for culture | Assistant: Julika Bickel. 

A lunatiks production, co-produced by the Network of Independent Theaters NFT (Theaterdiscounter Berlin, Lichthof Theater Hamburg, Theater Rampe Stuttgart, Pathos Theater Munich, Junges Theater Göttingen, Freies Werkstatttheater Cologne). Funded by the Governing Mayor of Berlin - Senate Chancellery - Cultural Affairs and the Fonds Darstellende Künste e.V. 

www.lunatiks.de | www.theaterdiscounter.de

SHOWS

Peca Stefan / Anne Rabe / suite42: And then we took Berlin

January 19th / 20th / 21th / 22th 2017 at 8 pm, Ballhaus Ost Berlin

Berlin 1970 – 1989 – 2015. In the GDR of the 1970’s, the "dark passionate musicians" of Rumania exerted great fascination. They came at invitation of agencies, sang other people’s hits and triumphed over the systems. With the Fall of the Wall and the Rumanian revolution, the age of live cover bands was over – yet to this day the aged "natural talents" live in Berlin and cobble together their identities out of an illustrious past and the changing economical situation.

With: Peter Becker, Roland Bonjour, Patrizia Carlucci, Jon Kiriac | Text: Peca Stefan, Anne Rabe | Co-Writing: Lydia Ziemke | Direction: Lydia Ziemke | Set, Costumes: Claire Schirck | Assistant: Nina Eckhardt | Production: ehrliche arbeit – freelance office for culture. A production of suite42, Idea by Peca Stefan.

In cooperation with Ballhaus Ost. Funded by the Hauptstadtkulturfonds and the City of Berlin.  

www.suite42.org | www.ballhausost.de

SHOWS

Daniel Kötter und Hannes Seidl: ingolf #3 wohnt

January 20th, 2017 from 6 to 11 pm, Musiktheater im Revier Gelsenkirchen
Entrance only possible with a reservation for an individual time slot.

The ingolfisation of Gelsenkirchen proceeds. In ingolf geht arbeiten we saw and heard the creation of an ingolf set design. The MiR craftsmen themselves became the music theater performers. After its completion, ingolf’s stage now reveals itself to be a fully functional apartment. And while its amenities are somewhat limited, visitors are nevertheless invited to inhabit it. But just as limited as the space, are the spots in this shared flat. Only six people at a time can share. As the stage becomes a living space, so does the living space become a stage: every new inhabitant has a role to play and individual tasks to fulfill, thereby becoming performers in the concert recital of this six-part ingolf score.

With: staff members of Musiktheater im Revier | Film, Music, Direction: Daniel Kötter, Hannes Seidl | Scenography: Rahel Kesselring | Dramaturgy: Anna Grundmeier (MiR), Roland Quitt (feXm) | Artistic production management MiR: Michaela Dicu | Production management: ehrliche arbeit – freelance office for culture.

A joint production of Musiktheater im Revier with the Experimental Musical Theatre Fund. 

www.musiktheater-im-revier.de

ON TOUR

She She Pop: 50 Grades of Shame

January 5th / 6th, 2017 at 7 pm, HAU Hebel am Ufer Berlin
January 13th / 14th, 2017 at 8.30 pm, Bozar Brüssel
January 29th, 2017 at 4 pm, Münchner Kammerspiele

“She She Pop’s leitmotif – the circulation of body parts – is no random gender concept, but rather a precise equation of images with the narratives of agitation, violence and moral projection. They claim more than the simple mere existence of “social gender”, but rather offer a complex series of images for the distressing ways that society and nature are mutually entwined.” Doris Meierheinirch, Berliner Zeitung

A production by She She Pop and Münchner Kammerspiele in co-production with HAU Hebbel am Ufer Berlin, Kampnagel Hamburg, FFT Düsseldorf, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt a.M. and Kyoto Experiment. Funded by the Berlin Senate Chancellery for Cultural Affairs and supported within the framework of the Alliance of International Production Houses by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media. 

www.sheshepop.de | www.hebbel-am-ufer.de | www.bozar.be  | www.muenchner-kammerspiele.de

ON TOUR

Simone Dede Ayivi: First Black Woman in Space

January 19th / 20th / 21st, 2017 at 8 pm, LOT Theater Braunschweig

For First Black Woman in Space, Simone Dede Ayivi and her accomplices travel from Afrofutura back to the earth of 2016. There they meet women of color dreaming of and fighting for and joyfully building a new future. The multimedia performance proudly asserts a post-racist future and ventures a look back into the issues plaguing our long past present.

“Without a doubt, this is theatre (…) in the spirit of empowerment. But it avoids being militant, the obvious accusations against the world as it is. Trusting instead in its own clever and sensual powers of the imagination, which knows more than just black and white.” nachtkritik

Text, Performance: Simone Dede Ayivi | Stage and Costume Design: För Künkel | Sound: Katharina Kellermann | Video: Kathrin Krottenthaler | Sound Recordings Videos: Deniz Sungur | Lighting: Rosa Wernecke | Dramaturgy: Jule Sievert | Outside-Eye: Julia Wissert | Assistants: Caroline Froelich, Mirjam Pleines | Work Experience: Sina Charalabidis | Production Management: ehrliche arbeit - freelance office for culture. 

Produced by Simone Dede Ayivi and team in co-production with Künstlerhaus Mousonturm and SOPHIENSÆLE. Funded by the Governing Mayor of Berlin - Senate Chancellery – Cultural Affairs, the Ministry of Science and Culture of Lower Saxony, Fonds Darstellende Künste e.V. and Niedersachsen Foundation.

www.simonededeayivi.com | www.lot-theater.de

ON TOUR

Flinn Works and Asedeva: Maji Maji Flava

January 21h, 2017 at 7 pm, TaSUBa Bagamoyo Tanzania
January 24th, 2017 at 11 am, Dar-es-salaam International Academy (DIA) Tanzania
January 26th / 27th, 2017 at 11 am, National Museum and House of Culture Daressalam Tanzania
January 27th / 28th, 2017 at 7.30 pm, National Museum and House of Culture Daressalam Tanzania

The Tanzanian-German team presents performative snapshots of the Maji Maji war and examines neo-colonial dependencies. Maji Maji Flava deals with the magic of water and communication codes, colonial hysteria and how wars can be glorified or swept under the carpet. Durational military operations collide with geopolitical satire; machinegun bullets with shields; and Heia Safari with Bongo Flava.

Creation and Performance: Isack Peter Abeneko, Jan S. Beyer, Sabrina Ceesay, Konradin Kunze, Shabani Mugado, Lisa Stepf | Direction: Sophia Stepf | Choreography: Isack Peter Abeneko | Music: Jan S. Beyer | Set, Costume Design: Brigitte Schima | Assistant, Documentary Film: Julia Gechter | Production: ehrliche arbeit – freelance office for culture. 

A Flinn Works / Flinntheater e.V. production, in cooperation with ASEDEVA and in collaboration with Staatstheater Kassel. Funded by the TURN Fund of the German Federal Cultural Foundation, the Cultural Department of the City of Kassel, the Goethe-Institute Daressalam and the Vijana Vipaji Foundation.  

www.flinnworks.de | www.asedeva.com

ON TOUR

Jasmin Ihraç: On Confluence

January 27th / 28th, 2017 at 10 pm, Ringlokschuppen Ruhr

Oscillating between party and performance, Jasmin Ihraçinvestigates the cultural practice of House Dance in On Confluence together with a group of five dancers, two musicians and a lightning designer. They highlight the utopian potential of this urban dance form as both a dance language and social movement. House Dance emerged in the black, Latin-American and gay club communities of New York and Chicago in the 1980’s. And from the start, it was based on the idea of exchange. Regardless of heritage or class, the freedom of the club stood in contrast to daily life. On the dance floor, a collective of the many emerged, a multiplicity of styles and the idea that support is more important than competition.

Idea, Choreography, Dance: Jasmin Ihraç | Choreography, Dance: Lee Méir, David Mendez, Andreas Merk, Wilhelmina Stark | Composition, Sound Design: Jan Brauer, Patrick Flynn | Lighting Design: Catalina Fernández | Dramaturgy: Lidy Mouw | Production Management: ehrliche arbeit – freelance office for culture. 

A production by Jasmin Ihraç, co-produced by HAU Hebbel am Ufer, Ringlokschuppen Ruhr. Funded by the Governing Mayor of Berlin - Senate Chancellery - Cultural Affairs and the Arts Foundation of North Rhine-Westphalia, and the Ministry for Families, Children, Youth, Culture and Sports of the State of North Rhine-Westphalia. 

www.jasminihrac.net | www.ringlokschuppen.de

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ehrliche arbeit - freelance office for culture: Masters Program Scenic Research at the Ruhr University Bochum

January 13th / February 4th, 2017 from 11 am - 6 pm
January 14th / February 5th, 2017 from 11 am - 5 pm

Compact Weekend Course on Working with Projects in the Independent Performing Arts. An introduction into practical and organizational aspects of independent concept development and the implementation of artistic projects, as well as the most important legal issues faced by freelancers.

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ehrliche arbeit - freelance office for culture: Workshops for SENECA INTENSIV - Bildungsjahr Tanz

January 30th - February 2nd, 2017 each day 9:30 am - 3:30 pm at MIME CENTRUM BERLIN

The workshops are designed to help answer the most important questions related to financing and producing independent dance and theatre projects, freelance work in general, as well as tax and contract related questions that come up during project work.

www.seneca-intensiv.de

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